Zustieg:
Auffahrt mit Metro Alpin Mittelallalin (3.454 m) Von der Bergstation zunächst kurz südwärts, dann ostwärts über den präparierten Bereich Richtung Feechopf-Gletscher. Ab dem markanten Abbruch weglos über Gletscherterrain zum Einstieg unter den Feechopf. Spaltenzonen beachten.
| Aktivitaet | Hochtour |
|---|---|
| Berg | Täschhorn |
| Gebirge | Walliser Alpen |
| Schwierigkeit | AD |
| Dauer | 10 h |
| Aufstieg | 1500 Hm plus |
| Abstieg | 949 Hm minus |
| Hoechster Punkt | 4491 m |
| Zustieg | 0 min |
| GPS | 46.057595, 7.904826 |
Abstieg:
Vom Mischabeljochbiwak wieder Richtung Alphubel aufsteigen, dann über Feegletscher zu Längflue Bergstation
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Material: Komplette Hochtourenausrsütung
Die Tour kann auch auf zwei Tage aufgeteilt werden. (Übernachtung in Mischabeljochbiwak)
Feechopf (ca. 3.888 m)
Über Firn‑ und Eisflanken (bis 40°) zum Gipfel. Je nach Verhältnissen kurze steilere Passagen. Der Übergang Richtung Alphubel setzt sich am breiten Firnrücken fort.
Alphubel über die Eisnase (4.206 m)
Vom Feechopf entlang des Südostgrats Richtung Alphubel. Über die Eisnase über kurze Finr/Eisstelle Richtung Alphubel-
Übergang zum Mischabeljochbiwak
Vom Alphubel südwärts entlang des ausgesetzten Grats Richtung Täschhorn. Abstieg in das Mischabeljoch über steilen Firn, bzw oft unangenehmen Schutt/Permafrost teils luftiger Grat.
Vom Mischabeljochbiwak steigt man zunächst kurz über eine steile Firn‑ oder Eisrampe (ca. 40–45°) direkt auf den Südgrat aus. Der anschließende Grat besteht überwiegend aus blockigem, teils scharfen Fels und wird meist direkt auf der Kante begangen, mit gelegentlichen Ausweichstellen auf die Westseite. Die Kletterei liegt überwiegend bei UIAA II, mehrere steilere Felsstufen erreichen UIAA III bis III+ und sind stark exponiert. Dazwischen wechseln kurze Firn‑ und Eispassagen (bis ca. 45°) mit schmalen, messerscharfen Gratabschnitten, die sich gut im Vorstieg oder simultan begehen lassen. Im oberen Teil wird der Grat etwas breiter, bleibt jedoch luftiger Kombigrat; meist zieht die Linie leicht rechts der Gratkante zum Gipfelaufbau. Der Schluss erfolgt über einen steilen Firnhang oder kombinierten Grat direkt zum Gipfel des Täschhorns.
Der obere Teil ist ohne Schnee und bei warmen Temepraturen ein brüchiger, schmieriger SChutthaufen, der kaum gesichert werden kann und fordert erhöhte Aufmerksamkeit.
Abstieg dann bis Mischabeljochbiwak. Ein Abstieg ins Tal ist aufgrund der fortgeschrittenen Tageszeit nicht mehr zu empfehlen.
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