Zustieg:
Anfahrt zum Klausenpass. Parken beim Restaurant Klausenpass
| Aktivitaet | Skitour |
|---|---|
| Berg | Clariden |
| Gebirge | Glarner Alpen |
| Schwierigkeit | AD |
| Dauer | 6 h |
| Aufstieg | 1750 Hm plus |
| Abstieg | 1750 Hm minus |
| Hoechster Punkt | 3267 m |
| Starthoehe | 1950 m |
| Zustieg | 0 min |
| GPS | 46.868014, 8.856218 |
Abstieg:
Zur Fridolinshütte: Zuerst Ostseitig zum Claridenfirn abfahren und anschließend über den Claridenpass in Richtung Planurahütte. Hier entweder noch kurz aufsteigen und in der Abfahrt der SKiroute folgen, oder dem Sommerweg in dei Scharte links der Hütte folgen und dort abfahren (steil!). Talauswärts bis etwa 2000m abfahren und anschließend nochmal anfellen und auf den Ochsenstock (2260) aufsteigen. Von hier Abfahrt zur bereits sichtbaren Hütte.
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Ausgangspunkt der Skitour ist die Klausenpasshöhe auf 1948 m. Der Aufstieg verläuft zunächst südwärts, rund 100 Meter östlich parallel zum Sommerweg. Die Spur zieht unterhalb des Rau Stöckli und des Tieralpligrats dahin.
Mit zunehmender Höhe nähert sich die Route erneut dem Sommerweg an und erreicht ab etwa 2660 m den Übergang zum Gletscher. Über das „Iswändli“, erfolgt der Anstieg auf den Gletscher.
Anschliessend zieht die Route gleichmässig weiter hinauf in Richtung Chammlijoch. Mit zunehmender Höhe dreht die Aufstiegslinie allmählich nach Osten. Das Skidepot wird bei Punkt 3123 eingerichtet, bzw bei Überschreitung die Ski mitgenommen.
Gipfelaufstieg
Der weitere Anstieg erfolgt zu Fuss entlang des Grates über den Vorgipfel auf 3191 m. Je nach Verhältnissen sind Steigeisen und Pickel erforderlich. Kurz vor der ersten Kette ist besondere Aufmerksamkeit geboten, da sich in diesem Bereich häufig Wechten bilden.
Der Westgrat beginnt mit einem markanten, turmartigen Grataufschwung. Danach folgt eine kurze Querung in die Nordflanke, um die zweite Kette zu erreichen. Entlang der Ketten verläuft der weitere Anstieg direkt über den Westgrat, der stellenweise luftig und ausgesetzt ist.
Im oberen Gipfelbereich wird das Gelände zunehmend einfacher, bevor schliesslich der höchste Punkt über den Westgrat erreicht wird.



